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Peter Richters neuer Roman


Was tut ein westdeutscher Stadtplaner, der kurz nach der Wende in den Osten geht, um den Planungsstab einer größeren Stadt zu leiten? Er entwirft - den erwarteten Aufschwung vor Augen - nach bestem Fachwissen und Gewissen Entwicklungskonzepte für alle Bereiche der Stadt. Kann man ihm verdenken, dass er auch zusehen will, wie sie in die Tat umgesetzt werden?

Doch was passiert, wenn bestimmte Leute im Hintergrund ihr eigenes, auf Profit hin zubereitetes Süppchen kochen? Wenn gewisse Ost- und Westdeutsche ihren persönlichen Anteil am "Aufschwung Ost" auf rabiate Weise einfordern?

Peter Richters spannender Roman "Martins Plan" handelt in der Welt der Stadtplanung. Er thematisiert die Situation einer typischen brandenburger Stadt kurz nach der Wende, weil, wie Peter Richter sagt, in einer Welt des allgemeinen Umbruchs die alltäglichen Absurditäten besonders deutlich zu Tage treten


Martins Plan

Roman,

268 Seiten 17,90 EUR



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www.peter-richter.orgPeter Richter